Freitag, 18. Januar 2019

Fashion Week Berlin. Bald an einem Standort in Tempelhof? Hot News für die Modebranche


Die aktuelle Fashion Week mit vielen Veranstaltungen in ganz Berlin ist gerade vorbei, da kommt eine Meldung rein, die es in sich hat und wegweisend für die Modemesse-Szene in ganz Deutschland sein könnte:

Nur wenige Stunden nach Abschluss der erfolgreichen 13. Panorama Berlin, kündigt CEO Jörg Wichmann an, in die Offensive zu gehen, um dem Wunsch der Branche nach einer gemeinsamen Location für alle Veranstaltungen im Tempelhof Berlin nachzukommen. „Aussteller und Besucher haben in den letzten Tagen das Panorama Berlin Format erneut zur Benchmark erklärt“, so Wichmann.

Seine Idee: „Wir haben die Fähigkeit den Fashion Standort Berlin neu zu gestalten. Jetzt gehen wir auf alle Beteiligten zu, um die möglichen Modelle und Szenarien zu besprechen, dabei sind alle Optionen denkbar. Erste Gespräche werden bereits geführt und um die Dynamik der Neugestaltung weiter voranzutreiben, stehen wir allen Ausstellern und Interessenten für einen Austausch zur Verfügung.“ 

Fachbesucher würden die große Lösung begrüßen: mehr Vernetzung, kurze Wege, Zeitersparnis. Ein Fashion-Fair-Standort in Berlin! Das hat was.

Übrigens wäre diese Idee auch für die Konkurrenz in Düsseldorf ein Hit: weg von der Verästelung in der ganzen Stadt – alle Termine und Messen vereinheitlichen und 2-3 Tage an einem Standort in Düsseldorf agieren!

Januar 2019. Redaktion LAURUS Magazin

Donnerstag, 17. Januar 2019

Was Sie über die aktuelle Winterkollektion von Laurèl wissen müssen! Motto: "herstory"


So beschreibt Laurèl seine aktuelle Kollektion für Herbst und Winter 2019:



Her Dreams. Her Attitude. Her Inspiration. Her Love. Her Passion. Her Secrets. Her Moments. Her Femininity. Her Edges and Corners. Her Personality.

“herstory” lautet der Titel der neuen Laurèl Kollektion für Herbst/Winter 2019. „Sie tra- gen, was sie wollen und sind, wer sie sein wollen“, so Chefdesignerin Elisabeth Schwaiger. Frauen präsentieren sich emotional, unabhängig, zeigen Ecken und Kanten, stehen für Ihre Werte ein, träumen, entdecken, diskutieren, hinterfragen und staunen.


Laurèl Mode Winter 2019/20
 

"Durch Mode kann ausgedrückt werden, wer man ist und es ist eine wundervolle Mög- lichkeit ohne Worte zu kommunizieren und eine ganz eigene Geschichte zu erzählen. Dabei sehnen wir uns nach Identität, Anderssein, Tiefe und Authentizität“, erklärt Elisa- beth Schwaiger. Die neue Laurèl Herbst/Winter 2019 Kollektion handelt von der einzig- artigen Schönheit jeder einzelnen Frau, die von innen kommt, von Haltung, Respekt und Persönlichkeit.

HER DREAMS
Stilbrüche prägen die Trends für die kommende Saison. Feminin trifft auf Maskulin, opu- lente Formen auf minimalistische Schnitte und Streetwear auf Eleganz. Puffy-Jackets zu fließenden Plisseeröcken in Patch-Optik, viktorianische Maxikleider in A-Linie und grobe Strickmäntel, Joggingpants und verspielte Blusen, Power Suits werden mit sport- lichen Hoodies getragen und präsentieren sich am Puls der Zeit.


HER ATTITUDE
Die Laurèl Herbst/Winter Kollektion 2019 überzeugt mit unterschiedlichen Oberflächen und Strukturen. Extragroße gesteppte Stoffe verleihen ein neues Ausmaß an Komfort und schaffen trendig nie dagewesene Silhouetten. Strickwaren wie Alpakawolle prä- sentieren sich übergroß und in weiten Schnitten mit einem feinen Gespür für den Zeit- geist. Feine Seide und Retro-Cord werden mit funktionellen Athleisure Stoffen oder Ny- lon kombiniert. Tierprints wie Zebra und Leopard werden zu Polka Dots getragen, gra- fische Muster zu Camouflage. Florale Prints zu Karomustern oder Streifen wirken wild, cool und unkompliziert. Aufregend anders!

 
HER INSPIRATION
Kontrast ist Programm! Romantische Beerentöne wie Fuchsia, Orchid oder Very Berry in Kombination mit soften Farben wie Seashell und Off White präsentieren sich feminin, selbstbewusst und leidenschaftlich zugleich. Power Farben wie Rot, Chili und Neon Orange verschmelzen mit einem klassischen Navy. 

www.laurel.de
Januar 2019. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/Simon Lohmeyer

Laurèl ist wieder da! Modefirma lädt Promis in Berlin ein. Co-Gastgeberin Tita von Hardenberg öffnet ihr privates Loft für die Fashionfans

Bei Laurèl: Michéle Adamski, Roman Weidenfelder, Anne Wis und Tita von Hardenberg

Es ist Fashion Week in Berlin! Laurèl, einst verschwunden vom Markt, zeigt sich immer besser in Form und Farbe. Das Label lud im Rahmen eines Fashion Get-together ins Privatloft von Tita von Hardenberg.  In den coolen Räumen in Berlin-Mitte wurde die aktuelle "herstory" Herbst/Winter Kollektion 2019 vorgestellt und gefeiert.

zu Poems, Cakes & Coffee lud das Premiummodelabel Laurèl gestern Nachmittag in das Privatloft von Tita von Hardenberg in Berlin-Mitte. Die Fernsehproduzentin und Berliner Unternehmerin des Jahres 2017 steht für ihre ganz eigene Geschichte einer modernen Frau, genau wie die neue Laurèl Kollektion für Herbst/Winter 2019.


Sie handelt von der einzigartigen Schönheit jeder einzelnen Frau, die von innen kommt, von Haltung, Respekt und Persönlichkeit, die durch Mode ausgedrückt wird.

Models in aktuellen Looks der Marke
 

Gedichte, ein Thema, das Menschen berührt und verzaubert. Tita von Hardenberg liebt Gedichte. Schöne Werke wurden deshalb von Schauspielern und Gästen live vorgelesen, was die intime Atmosphäre der Veranstaltung unterstrich. Die Kreationen von Chefdesignerin Elisabeth Schwaiger wurden an Models in der eindrucksvollen Wohnung in Szene gesetzt. 


Elisabeth Schwaiger mit Hardy und Alice Krüger
 

Wer war geladen? Fashion-Journalisten aus dem In- und Ausland sowie VIPs und Modefans wie Marie-Jeanette und Heino Ferch, Leonie Benesch, Lisa Martinek, Miriam Stein, Roman Knizka, Roman Weidenfeller, Stephanie Stumph, Alina Levshin sowie die Influencer Masha Sedgwick, Nina Suess, Vicky Heiler, Katharina Hingsammer, Alexandra Seifert und Simon Lohmeyer. 

Mehr zur Kollektion von Laurèl lesen Sie HIER.

Januar 2019. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/ Simon Lohmeyer

 
Stephanie Stumpf und Tamara von Nayhauß

 
Wonderful! Masha Sedgwick im Glück

Marie-Jaeanette und Heino Ferch
 
Im Loft von Tita von Hardenberg,  Berlin

Mittwoch, 16. Januar 2019

Neues Cashmere-Label für Männer: Esteta Uomo. Idee von Franziska Stremme aus Tirol

Das österreichische Familienunternehmen S+P Trading KG aus Tirol - bislang mit dem Label philo-sofie sehr erfolgreich – beschreitet neues Terrain. „Esteta Uomo“ ist die erste Herrenlinie des Kaschmirlabels und wird erstmalig anlässlich der Frühjahr-/Sommersaison 2019 präsentiert.

Esteta Uomo bringt zeitlose und dennoch raffinierte Key Pieces für modebewusste Männer. Das Unternehmen bleibt sich bei der Wahl des Materials treu und besinnt sich auf das, was es am besten kann: vielseitige Modelle aus feinsten Kaschmirqualitäten.

Hinter der neuen Marke steckt die Franziska Stremme. Sie hat sich ihre Mode-Erfahrungen schon früh von Ihrer Mutter und Designerin Barbara Schoppe angeeignet. Mode, die den Zeitgeist trifft und sich gut anfühlt – das war die Prämisse der jungen Tirolerin, die sie ihr eigenes Menswear-Label „Esteta Uomo“ gründen ließ.

Die Kollektion zeichnet sich durch lässige und zugleich elegante Modelle im Business-Casual Stil aus. Die Linie umfasst alles was der moderne Mann benötigt um stilvoll aufzutreten. Der Dresscode: Schmale, körpernahe Silhouetten und eine moderne und cleane Farb- und Formsprache die sich auf das Wesentliche konzentriert. Zu den Highlights zählen klassische Modelle wie feinste Strickshirts mit V-Neck, Round-Neck und 3-Knopf-Polos. Von sportiver Athleisure-Wear inspirierte comfy Sweatpants mit Sakko, samtig-weiche Sweatshirts in architektonischer Optik bis hin zu Tracksuits und Hoodies mit Sweatpants lassen die Key-Pieces keine Wünsche offen.

Innovation in jeder Masche. Wolle wird sommertauglich gemacht, indem ein überaus feiner hochwertiger Gewebemix aus „Coolmax“-Wolle und Kaschmir verarbeitet wird. Das klimaregulierende Mulitseason-Material wurde ursprünglich für Kleidung entwickelt, die hohen körperlichen Anstrengungen ausgesetzt wird. Spezielle Polyesterfasern verbessern die Atmungsaktivität und verleihen neben einem kühlen Tragekomfort zusätzliche Bewegungsfreiheit.

Die Farbpalette ist edel und sophisticated und reicht von kräftigem Navy und Melange-Grey über softe Blauschattierungen wie Washout-Light-Blue bis hin zu samtigem Mauve Rosé. Modebewusste Männer dürfen gespannt sein, wenn die Kaschmirware von Esteta Uomo in den Handel kommt.


Januar 2019. Dominik A.J. Sourek/Redaktion LAURUS Magazin

Hochzeit 2019: Mit Perlenschmuck wird jede Braut zur Diva. Tipps zum Brautschmuck: Perlenkette, Fascinator und Glückspfennig im Schuh...



Wenn es um die Hochzeitsplanung geht, müssen Paare eine Vielzahl von Entscheidungen treffen. Neben der Location oder dem Menü steht auch das Outfit im Mittelpunkt der Planung. „Zusätzlich zu einer tollen Hochzeit wünscht sich jedes frisch vermählte Paar eine sorglose Ehe. Verschiedene Sitten und Bräuche während der Feierlichkeiten sollen dem Glück dabei auf die Sprünge helfen“, erklärt Marion Puls, Gründerin und Geschäftsführerin der DI PERLE® GmbH, eines der größten Zuchtperlenlieferanten Deutschlands. 

Der Spruch, der besagt, dass die Braut etwas Altes, etwas Neues, etwas Geborgtes und etwas Blaues zur Hochzeit tragen soll, zählt dabei zu den bekanntesten. Um diesem Brauch zu entsprechen, bietet Brautschmuck, vor allem aus Perlen, zahlreiche Möglichkeiten, so dass dem Glück des Brautpaares nichts mehr im Wege steht. Manch eine Braut kennt jedoch den Aberglauben, dass jede Perle, die sie trägt, für eine Träne steht, die sie in den folgenden Ehejahren vergießen wird.

„Dieser Volksglaube stammt aus einer Zeit, in der es noch nicht verbreitet war, Perlen zu züchten“, so Puls. Perlentaucher setzten sich auf der Suche nach den wunderschönen Kostbarkeiten großen Gefahren aus und kehrten oft nicht wieder zu ihren Familien zurück. Durch die Einführung der Perlenzucht bringen die kleinen Kostbarkeiten jedoch nicht mehr großes Leid für die Angehörigen, sodass dieser Mythos der Vergangenheit angehört.

Tipps von den Perlenprofis für junge Hochzeitspaare, Thema Brautschmuck:


Etwas Altes...
Ein alter Gegenstand steht für die Verbindung zur Familie, die die Braut trotz der Ehe nicht verliert. Die Perlenkette der Großmutter passt dabei vor allem zu klassischen Brautkleidern. Doch auch in Kombination mit einem aufregenden Rückendekolleté wirkt der Choker alles andere als altbacken.
 

Etwas Neues...
Das Neue soll Glück für den zukünftigen Lebensabschnitt der Frischvermählten bringen. Wer sich hier etwas Ungewöhnlicheres als nur ein neues Brautkleid wünscht, liegt zum Beispiel mit einem Fascinator im Haar genau richtig.
 

Etwas Geborgtes... 
Leiht sich die Braut einen Gegenstand von einer anderen glücklich verheirateten Person, geht dieses Liebesglück auf das Brautpaar über. Dabei verkörpert das Geliehene auch den Rückhalt, den Familie und Freunde bieten. Das kleine Perlenarmband der besten Freundin oder die Ohrringe, die bereits die Mutter an ihrem Hochzeitstag trug, stehen der Braut dabei als Glücksbringer bei der Frage aller Fragen zur Seite.
 

Etwas Blaues dazu... 
Der Volksglaube verbindet mit der Farbe Blau vor allem Reinheit und Treue. Moderne Bräute, die diese Farbe nicht einfach durch ein blaues Strumpfband einbinden möchten, dürfen sich an dieser Stelle gern etwas trauen und beispielsweise blaue Schuhe zum weißen Kleid tragen. Aber auch Brautkleider mit Farbverlauf oder in zarten Pastelltönen sind aktuell auf den Laufstegen der Welt zu sehen.

... und ein Glückspfennig im Schuh 

Dass der Spruch „Something old, something new, something borrowed, something blue“ eigentlich noch weitergeht, wissen viele nicht. Die Redensart endet mit den Worten „and a penny in the shoe“, also dem Rat, einen Glückspfennig im Brautschuh zu verstecken. Nicht nur besonders tanzfreudigen Bräuten verspricht diese Aufforderung allerdings eher eine Blase am Fuß als das, was sie eigentlich bezwecken soll, nämlich einen Geldsegen für die Ehe.

Marion Puls erklärt abschließend: „Auch wenn sich jedes Paar eine glückliche Zukunft wünscht, sollte es sich nicht durch alte Traditionen und Aberglaube verunsichern lassen und vielmehr darauf achten, welche Bräuche ihm persönlich am Herzen liegen.“





Weitere Informationen unter www.di-perle.de

Januar 2019. Ludmila Wiens/Redaktion LAURUS Magazin

Copyright Fotos: PR