Posts mit dem Label Ökotextilie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Ökotextilie werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 30. August 2021

GermanFashion jetzt mit Nachhaltigkeitsexpertin im Team: Simona Rutenfranz

 
 

Nachhaltigkeit wurde in der Mode-Branche lange lange vernachlässigt, und noch immer gibt es Firmen, die wenig von sozialen und ökologischen Standards halten. Allerdings findet ein Umdenken statt bei Fashion-Unternehmen.
 
Jetzt setzt auch der Fachverband GermanFashion (Köln) ein Zeichen:  „Mit unserer neuen Nachhaltigkeits-Expertin Simona Rutenfranz verstärken wir unser Team in einem für unsere Mitglieder sehr wichtigen Bereich“, begründet Hauptgeschäftsführer Thomas Lange die Entscheidung zum Ausbau seines Teams.

Die studierte Textil-Ingenieurin war vor ihrer Beratertätigkeit bei einem großen deutschen Modekonzern in zentraler Funktion für das strategische Qualitäts- und Lieferantenmanagement sowie für die konzeptionelle Entwicklung und Umsetzung von Nachhaltigkeitsthemen wie etwa Social Compliance und Product Compliance zuständig.

Als freie Expertin berät sie seit vielen Jahren Modehersteller auf dem Gebiet der Nachhaltigkeit sowohl in Hinblick auf den Aufbau eines systematischen Nachhaltigkeitsmanagements als auch zu spezifischen Fachthemen.

GermanFashion Modeverband Deutschland e.V. vertritt die Interessen der deutschen Modeindustrie, insbesondere der Hersteller von Damen- und Herrenoberbekleidung, Sportswear und Berufsbekleidung. www.germanfashion.net

August 2021. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Foto: PR

Sonntag, 13. Januar 2019

Rosner mit neuer Eco-Kollektion aus italienischem Candiani Denim. Auslieferung der nachhaltigen Hosen ab September 2019

Dem Traditionsunternehmen ROSNER ist es sehr wichtig,  in der Textilproduktion einen Beitrag zu mehr Nachhaltigkeit zu leisten. Aus diesem Grund beinhaltet die Herbst/Winter 2019-20 Kollektion des Hosenherstellers eine vierteilige Eco-Kapselkollektion, die aus italienischem Candiani Denim besteht. Die Modelle der Eco Kollektion sind ab September 2019 im Handel erhältlich.

Verwendet wird recycelte organische Baumwolle, die mit den Candiani Technologien Kitotex und Indigo Juice produziert und gewaschen wird, um Wasser, Chemikalien und Energie einzusparen.

Rosner mit Candiani Siegel

Das Candiani-Etikett ist ein Gütesiegel mit einem Versprechen: bei der Fertigung wird auf Mensch und Natur geachtet. Eingesetzt wird der aus Garnelen-Schalen gewonnene Stoff Chitosan, welcher giftige Chemikalien ersetzt. Unter dem Motto „Die grünste Fabrik der blauen Welt“ produziert die italienische Weberei Candiani seit 1938 Denim Stoffe mit dem Anspruch, hierbei respektvoll auf die Natur und die Arbeitsbedingungen zu achten.

Modebewusstsein und Nachhaltigkeit
ROSNER ist stolz, ein wichtiges Zeichen für Nachhaltigkeit zu setzen und präsentiert seinen Kundinnen mit der Eco-Kapselkollektion vier trendige Modelle höchster Qualität. Neben den hohen Ansprüchen an Design und Verarbeitung der Styles stehen hier auch die umweltfreundlichen Inhaltsstoffe sowie die ressourcenschonende Herstellung im Fokus.

Das Unternehmen ROSNER wurde im Jahre 1967 von Rudolf Rosner gegründet. Der Name des Gründers wurde zum Markennamen, der für höchste Qualität, eine ideale Passform und für den modernen und modischen Look stand und steht. www.rosner.de



Januar 2019. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR

Donnerstag, 20. Dezember 2018

Julian Schnabel macht Taschen aus alten Plastikflaschen. Charity-Aktion für die Rettung der Meere und Parley for the Oceans


Entwurf Julian Schnabel

 

Julian Schnabel, Künstler und Regisseur aus den USA sowie Society-Liebling, macht von einer Charity-Aktion reden: In Kooperation mit Parley for the Oceans hat er eine Taschenkollektion in limitierter Auflage entworfen, die ab sofort online über https://shop.parley.tv zu haben ist.

Jede verkaufte Tasche finanziert das Einsammeln von 20 Pfund Plastikmüll aus dem Meer und von den Küsten. Jede Julian Schnabel X Parley Tasche ist aus ca. fünf Plastikflaschen entstanden, die bei den globalen Aufräumarbeiten an Stränden und Künsten durch Parley for the Oceans gesammelt wurden.


Alle Spenden und Verkäufe im Dezembe 2018 unterstützen die Arbeiten in der Dominikanischen Republik. Erfahre mehr dazu hier: https://www.instagram.com/p/BrgZUmKgDaL/

Dezember 2018. Redaktion LAURUS Magazin

Copyright Fotos: PR
 
Charity-Bag von Parley for the Oceans
 

Mittwoch, 27. Dezember 2017

Nice Connection jetzt BSCI zertifziert - Nachhaltigkeit im Mittelpunkt der Produktion und Wertschöpfung

Nice Connection
Nachhaltigkeit und eine faire Produktion sind für immer mehr Modeunternehmen heutzutage ein "Muss". Auch der Strickspezialist Nice Connection hat nun gehandelt und eine Zertifizierung nach BSCI absolviert.

Nice Connection produziert nach international anerkannten Qualitäts-, Sozial- und Sicherheitsstandards und alle Produktionsstätten sind BSCI zertifiziert. BSCI (Business Social Compliance Initiative) ist eine wirtschaftsgetriebene Plattform "zur Verbesserung der sozialen Standards in einer weltweiten Wertschöpfungskette" und steht somit für Fairness und Nachhaltigkeit.  
Die deutsche Fashionmarke bietet edle Cashmere-Strickmischungen und steht für anspruchsvolle, klassische und zugleich individuelle Mode, die die neuesten Trendbewegungen erfasst und in spannenden Themenwelten inszeniert.  

www.nice-connection.com


Dezember 2017. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Foto: PR


Mittwoch, 24. Mai 2017

Fashion Exchange bringt Jungdesigner im Herbst 2017 in deutsche Städte: nachhaltige Mode direkt von den Machern kaufen


Berlina Pflanze, Ausssteller der Fashion Exchange

Lokale Modeverkaufsveranstaltungen finden immer mehr begeisterte Besucher. Vor Ort lassen sich hier interessante Designer treffen – so auch auf der FASHION EXCHANGE. Sie gibt Modedesignern die Chance, sich einer breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Im Herbst 2017 startet die Fashion Tour durch verschiedene Städte.

Mit den Events wird ein besonderes Einkaufserlebnis für Modeinteressierte geschaffen. Auf den Märkten finden sie Kollektionen von rund 30 Modedesignern, die ihre Kreationen präsentieren und zum Verkauf anbieten. Im Pop Up Store der Fashion Exchange wird die Ware von weiteren 20 Designern präsentiert, die persönlich nicht anwesend sind. 
Dabei wird auf Slow Fashion gesetzt: nachhaltige, entschleunigte, bewusste Mode, die im Gegensatz zur schnelllebigen Massenware steht. Kleider und Accessoires, die auf der Fashion Exchange präsentiert werden, sind stets persönliche und individuelle Teile. Mit den anwesenden Designern kommen die Besucher schnell ins Gespräch. Das ist auch für die Kreativen wichtig, erfahren sie so doch vom Kunden, was er mag und was nicht.

Die Termine der Herbsttour 2017:
16.09.2017 – FASHION EXCHANGE Leipzig, Altes Stadtbad
08.10.2017 – FASHION EXCHANGE Potsdam, Waschhaus Arena

15.10.2017 – FASHION EXCHANGE Berlin, Große Orangerie – Schloss Charlottenburg
11.11.2017 – FASHION EXCHANGE Stuttgart, Im Wizemann
03.12.2017 – FASHION EXCHANGE Wolfsburg, Hallenbad – Kultur am Schachtweg
10.12.2017 – FASHION EXCHANGE Bremen - citylab


Präsentation auf der Fashion Exchange
 
Auf den lokalen Messen können Modedesigner Verkaufsfläche buchen, um ihre Kollektionen zu präsentieren und zu verkaufen. Designer, die nicht persönlich anwesend sein können oder möchten, haben die Möglichkeit ihre Ware im Pop Up Store zum Verkauf anzubieten. 
Der FASHION EXCHANGE Pop Up Store ist darüberhinaus auf den Märkten der Deine eigenART Herbsttour 2017 zu finden:

17.09.2017 – Deine eigenART Leipzig 
23.&24.09.2017 – Deine eigenART Braunschweig
01.10.2017 – Deine eigenART Nürnberg 
08.10.2017 – Deine eigenART Regensburg 
15.10.2017 – Deine eigenART Halle (Saale) 
22.10.2017 – Deine eigenART Bayreuth  
22.10.2017 – Deine eigenART Bielefeld 
29.10.2017 – Deine eigenART Münster 
05.11.2017 – Deine eigenART Magdeburg 
12.11.2017 – Deine eigenART Flensburg 
12.11.2017 – Deine eigenART Saarbrücken 
03.12.2017 – Deine eigenART Hamburg
 

Alle aktuellen Informationen zur FASHION EXCHANGE für die Besucher sowie das Anmeldeformular für interessierte Designer finden Sie unter www.faex.eu.

Mai 2017. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR
Jolonté Vous!

Montag, 24. Oktober 2016

Green Fashion in Berlin: Das Label Wunderwerk eröffnet am Prenzlauer Berg seinen Flagshipstore - auch das Interior ist öko!

Seit dem Start der Marke wunderwerk im Jahr 2012 setzen sich die beiden Gründer Heiko Wunder und Tim Brückmann dafür ein, mit stylischer und zugleich nachhaltiger Mode neue Standards in der Bekleidungsbranche zu etablieren.

„So wie bisher kann es in der Textilindustrie im Hinblick auf die Umweltverschmutzung oder die Ausbeutung von Mensch und Natur nicht weitergehen“, sagt Heiko Wunder, der bei wunderwerk den Bereich Produkt und Design verantwortet. „Wir sind überzeugt, dass sich unsere Herangehensweise an Umweltschutz und soziale Verantwortung in Kombination mit wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit in absehbarer Zeit zu einem selbstverständlichen Standard in der Branche für Hersteller von Markentextilen entwickeln wird".

Jetzt geht wunderwerk in Kooperation mit seinem langjährigen Kunden Thomas Marks, Inhaber der Ankleidezimmer Stores in Halle und Berlin, weiter auf Wachstumskurs: Am 28. Oktober 2016 eröffnen die Partner auf der Kastanienallee ihren neuen Store. Das Sortiment wird zudem durch Marken wie u.a. Dr. Bronners Naturkosmetik oder die Hanf-Jacken Marke Hoodlamb ergänzt.

Wunderwerk selbst bietet vier vollwertige Kollektionen aus überwiegend zertifizierten Materialien (z.B. kbA, kbT oder GOTS) für Frauen und Männer mit zehn Lieferterminen pro Jahr. Die Produktion und Veredelung erfolgt zu über 70 Prozent in Fertigungsstätten innerhalb der EU, vorwiegend in Italien, Griechenland und Portugal. Alpaca kommt zudem aus Peru, Cashmere direkt aus der inneren Mongolei.

Der neue Berliner Store mit einer Verkaufsfläche von 85 qm entsteht vom Ladenbau bis zum Lichtdesign in Eigenregie, basierend auf dem mit mo.Studio/ Meerbusch entwickeltem Ladenbau-Konzept. Bei der Einrichtung wird – genau wie bei den Kollektionen – konsequent auf erdölbasierte Kunststoffe verzichtet. Das ökologisch umgesetzte Interior-Konzept zeigt einmal mehr, dass ein umweltfreundlicher und nachhaltiger Lebensstil cool, modern und ästhetisch sein kann. 

Für die Warenträger werden vorwiegend hochwertige und nachhaltige Materialien wie massive, verwitterte Eiche aus lokaler Forstwirtschaft in Österreich und feuerverzinkter Stahl verwendet.

Adresse: wunderwerk Flagship Store Berlin, Kastanienallee 11, 10435 Berlin (Prenzlauer Berg), www.wunderwerk.com 

Oktober 2016. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR


Sonntag, 19. Juli 2015

Mauritius Leder setzt auf Nachhaltigkeit: Ledermodehersteller verzichtet ab sofort auf Chromgerbung

Ledermode von Gipsy für Sommer 2016


Der Lederspezialist Mauritius GmbH verzichtet ab sofort bei seinen Linien Mauritius und Gipsy vollständig auf Chromgerbung.


Die Gerbung mit Chrom ist eines der größten Risiken in der Lederproduktion, da sich durch nachlässige Gerbung aus Chrom III das schädliche Chrom VI entwickeln kann. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) stuft sechswertige Chromverbindungen (Chrom VI) nicht nur als allergieauslösend, sondern auch als erbgutverändernd und krebserregend ein, und empfiehlt daher, auf alternative Gerbungsprozesse umzustellen.

Mittlerweile kann auch bei Leder aus dem europäischen Ausland, wie etwa aus Italien und Spanien nicht mehr mit Sicherheit gewährleistet werden, dass kein schädliches Chrom IV entstanden ist. Leder, die in der Produktion chromfrei sind, können bereits bei Anlieferung über dem gesetzlichen Grenzwert von 3mg/kg an Chrom VI liegen.


Aufgrund dieser Tatsache und den daraus resultierenden, unkalkulierbaren Gesundheitsrisiken verzichtet Lederwarenanbieter Mauritius bei ihren Marken „Mauritius“ und „Gipsy“ vollkommen auf Produkte aus der Chromgerbung.

Mit über 40 Jahren Erfahrung in der Lederoberbekleidung zählt die Mauritius GmbH zu den führenden Anbietern in Europa. 1973 begann Jürgen Raberg mit Leder-Hot-Pants und stand damals noch alleine an der Nähmaschine. Heute führt sein Sohn Christian Raberg das Unternehmen mit den Kollektionen Mauritius und Gipsy in der zweiten  Generation.

Mauritius Fashion, Sommer 2016
 

Am Firmensitz in Wietmarschen-Lohne (Niedersachsen) entwickelt ein eigenes Design-Team die Kollektionen. Von dort wird auch die Ware über das Logistik-Zentrum europaweit verteilt. Es kommen nur feinste Lederqualitäten und hochwertiges Zubehör zum Einsatz. www.mauritius.de 

Juli 2015. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR

Montag, 13. Oktober 2014

Nächste Runde BESPO im GermanFashion Modeverband: Klaus Berthold von HB Schutzkleidung bleibt Vorsitzender


Auf der diesjährigen Mitgliederversammlung der BESPO-Gruppe im GermanFashion Modeverband wurde Klaus Berthold (HB Schutzbekleidung) als Vorsitzender bestätigt. Die BESPO-Gruppe repräsentiert die Anbieter von Arbeits-, Berufs- und Schutzkleidung.

Unterstützt wird Berthold von den gewählten Vorstandsmitgliedern Hans- Peter Beck (GREIFF), Matthias Goost (Bierbaum-Proenen), Thomas Heinen (Drei-Punkt), Silke Kamps (Rofa-Bekleidungswerk) und Christof Willax (Willax).

Klaus Berthold stellte auf der Mitgliederversammlung auch das Ergebnis der jährlichen Verbandsumfrage sowie die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes vor: „Das Jahr 2013 war für unsere Branche ein gutes Jahr und konnte mit einem Umsatzplus von 6,7 % im Vergleich zu 2012 abschneiden. In 2014 setzt sich dieser positive Trend fort. Für die ersten 6 Monate des Jahres erhöht sich der Umsatz durchschnittlich deutlich um rund 12%".
 
Klaus Berthold: Experte für Berufs- und Schutzkleidung sowie Verbandsfunktionär GermanFashion
 
Ebenso wie in der Mode ist das Thema Nachhaltigkeit auch bei den Berufsbekleidern von großer Bedeutung. „Da die Materialien von PSA (Persönliche Schutzausrüstung) gesetzliche Normvorgaben und umfangreiche Schutzfunktionen erfüllen müssen sowie von Prüfinstituten freigegeben werden, ist PSA per se schon auf eine deutlich höhere Langlebigkeit hin angelegt als modische Billigkleidung, welche unter manchmal menschenunwürdigen Bedingungen, beispielweise in Bangladesch, hergestellt wird. 
 
Gleichwohl sieht sich auch unsere Branche ihre textile Wertschöpfungskette sehr genau an“, beschreibt der Vorsitzende der BESPO-Gruppe Klaus Berthold den aktuellen Trend.

Infos: www.germanfashion.net
 
Oktober 2014. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Foto: PR

Donnerstag, 11. April 2013

Zum Wohlfühlen: Wäscheserie "Natural Beauty" von Speidel mit Algenfaser SeaCell®

Natural Beauty von Speidel – ab Mai 2013 erhältlich

Ob bei Kosmetik, Beauty-Behandlungen oder Diäten: Die positive Wirkung von Algen oder Algenextrakten auf Körper, Gesundheit und Wohlbefinden ist schon länger bekannt – und jetzt gibt es sogar eine neue Wäscheserie, in deren Faser besonders wertvolle Algen verarbeitet sind. Ab Mai 2013 ist „Natural Beauty“ von Speidel erhältlich. Die puristische Kollektion bringt das Beste aus der Natur auf die Haut von Frauen. Time to relax!

Natural Beauty – der Name ist Konzept, denn die anschmiegsame SeaCell®-Wäsche überzeugt durch eine hohen Tragekomfort dank der Kombination von feinster Supima-Baumwolle und Elastan mit der SeaCell®-Faser. Was ist das Besondere an der innovativen Wäschelinie? Sie verleiht dem Körper spürbares Wohlbefinden im Alltag und bietet Wellness to wear.

Dem Körper Gutes tun – mit nachhaltiger Wäsche: Die Meeresalgen, die in der SeaCell®-Faser verarbeitet werden, stammen aus den kalten,
Speidel: Natural Beauty, 2013
reinen Fjorden Islands. Dort nehmen sie ein Vielzahl an Nährstoffen wie Mineralien, Spurenelementen, Aminosäuren und Vitaminen auf – diese werden dann beim Tragen der SeaCell®-Wäsche durch die natürliche Hautfeuchtigkeit freigesetzt. Die Antioxidantien schützen die Haut vor freien Radikalen, die oft Auslöser für Gesundheitsbeschwerden sind. SeaCell®-Faser pflegen dauerhaft, die Wirkung bleibt auch nach vielen Wäschen noch erhalten.


Erhältlich ist die neue Speidel-Kollektion in den Farben Off-White, Seaweed und Schwarz. Mit unterschiedlichen Slipformen, Pant, langer Hose, Bustier, Bügel-BH gemoldet, Hemden in Top- und Achselformen, 1/1-Arm- und ¼-Arm-Shirts bietet Natural Beauty eine große Bandbreite an Modellen, die sich natürlich kombinieren lassen. Unverbindliche Preisempfehlung je nach Modell und Farbe zwischen 3,60 Euro und 12 Euro (Angabe ohne Gewähr, Stand April 2013), Bezug über ausgewählte Handelspartner und den Online-Shop von Speidel.

Natural Beauty ist mehr als nur trendige Underwear. Die SeaCell®-Wäscheserie von Speidel verschafft der Trägerin ein zusätzliches Wohlbefinden und das Gefühl, pure, gesunde Natur auf der Haut zu tragen. Tipp: Auf der Website www.speidel-lingerie.de und in mobilen Anwendungen erfahren Interessierte mehr über die SeaCell®-Kollektion und die Wirkung der Algen. 

April 2013. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR/Speidel