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Donnerstag, 1. April 2021

St. Moritz: 2 Sterne vom Guide Michelin für das Restaurant Cà d' Oro im Kempinski Hotel

 
Kulinarische Sensation in St. Moritz: Das Restaurant Cà d'Oro im Grand Hotel des Bains Kempinski hat nun zwei Guide Michelin Sterne. Mit den Kreationen von Executive Chef Matthias Schmidberger und Küchenchef Reto Brändli erhielt das Cà d'Oro als eines von nur vier Restaurants in der Schweiz dieses Jahr den zweiten Stern in der Feinschmeckerbibel.
 
St. Moritz inspiriert auch kulinarisch
„Wir sind sehr stolz auf den zweiten Stern“, sagt Matthias Schmidberger, Executive Chef des Hotels. „In der Küche harmonieren Reto Brändli und ich einfach. Zusammen feilen wir an neuen Kreationen, probieren neue Ideen und Produkte und entwickeln so das Menü ständig weiter. Nicht zuletzt bietet auch die Destination St. Moritz mit all ihren ausgezeichneten Restaurants und Events wie dem St. Moritz Gourmet Festival immer wieder spannende kulinarisches Inspirationen. 
 
Speisen im Traditionshotel mit großer Geschichte
Das Cà d'Oro besticht durch kreative und mediterrane Küche, die im Ambiente des mit Stuck und markanten Lüstern verzierten Restaurants im 1864 erbauten Grand Hotels serviert wird. 2012 zeichnete der Guide Michelin das Restaurant mit einem Stern aus, damals in der ersten Saison unter der Leitung von Matthias Schmidberger. Seitdem begeistert Schmidberger, der 2015 die Leitung der gesamten Gastronomie des Hotels übernahm, kontinuierlich die Gourmetfreunde des Hauses.
 
Mit Reto Brändli, seit dieser Saison Küchenchef an der Seite von Schmidberger, spiegelt sich das Können des eingespielten Koch-Duos auf dem Teller wider: Europäische Kochkunst voller Aromenkontraste, filigrane Präsentation und Produkte aus erstklassiger Herkunft.
  
Kontakt: Grand Hotel des Bains Kempinski, Via Mezdi 27 • CH 7500 St. Moritz, Schweiz
T +41 (0)81 838 30 34
 
 April 2021. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Foto: PR/ Marco Cadanau
 

 


Sonntag, 28. Juli 2019

St. Moritz: Sommer-Ausstellung in der Galerie Greve mit Künstlerin Leiko Ikemura. Neu Cloud-Bilder mit landschaftlichen Elementen

Dass der Himmel so gross ist (That the sky is so endless) – der Titel der aktuellen Ausstellung bei Karsten Greve in St. Moritz. Wenn Sie im Sommer im Engadin weilen oder auf der Durchfahrt sind, ein Besuch lohnt sich.

Vom 3. August bis 14. September 2019 sind in der Galerie neue Arbeiten von Leiko Ikemura zu sehen. Wo? Via Maistra 4, CH-7500 St. Moritz (www.galerie-karsten-greve.com). Tipp: Am Samstag 3. August ist Vernissage ab 18 Uhr, die Künstlerin ist anwesend.

Leiko Ikemura: Pink Cloud, 2019, Tempera auf Jute, 60 x 80 ufügen
 

Zur Ausstellung: Während das Kunstmuseum Basel aktuell eine Retrospektive mit Arbeiten der letzten 30 Jahre zeigt, bedeutet "Dass der Himmel so gross" ist eine Konsequenz aus Leiko Ikemuras bisheriger künstlerischer Entwicklung sowie gleichzeitig einen markanten Neubeginn in ihrer Malerei und Skulptur.

Die Horizontbilder, welche sich - einem Leitmotiv ähnlich - durch das Werk der Künstlerin ziehen, verwandeln sich einerseits in eine neue Form der Abstraktion und eröffnen dem Betrachter andererseits durch ihre Tiefe eine weiterführende Freiheit der Imagination. Bei den fast ausschließlich in Rot- und Rosatönen gehaltenen „Cloud“-Bildern deuten sich landschaftliche Elemente an.

Leiko Ikemuras Schöpfungsgeschichten binden verschiedene Kulturen und Religionen ein und werden zu sensiblen Reflexionen über die künstlerische Kreativität an sich. Leiko Ikemura bewegt sich frei zwischen den Kontinenten, sie verinnerlicht Mythen und Legenden, die - zu allgemeingültigen Symbolen abstrahiert - in ihre Bildsprache einfließen. Wie universelle Archetypen verweisen die Motive auf existenzielle Zustände und die Ursprünge menschlicher Erfahrung.
 
Die Quellen für ihre Inspirationen lassen sich unter anderem im Lebenslauf finden: Geboren in Tsu, Japan, studierte Leiko Ikemura zunächst spanische Literatur an der Fremdsprache-Universität Osaka und wanderte 1972 nach Spanien aus. Die Zeit von 1973 bis 1978 widmete sie dem Studium der Malerei an der Akademie in Sevilla. Nach ihrer Übersiedlung in die Schweiz hinterließ Leiko Ikemura in der Zürcher Kunstszene der frühen 1980er Jahre ihre markanten Spuren.

Juli 2019. Redaktion LAURUS Magazin/Kunst-Team

Copyright Foto: Galerie Grewe