Freitag, 20. Januar 2017

Auch für Frühjahr-Sommer 2017 ein guter Tipp: Mode-Acessoires von ATRIUM. So können Boutiquen ihre Sortimente attraktiv gestalten

Trendige Handtasche von ATRIUM

Mit Accessoires von ATRIUM können Boutiquen und Wiederverkäufer zusätzliche Umsätze generieren und echte Kundenbindung erzeugen. Die Trendfirma offeriert nämlich sehr stylische Objekte in hoher Qualität und mit Designanspruch – aktuell ein attraktives Sofortprogramm Frühjahr/Sommer 2017 sowie aus einem gut sortierten Lagerbestand.

Im Portfolio von ATRIUM finden sich Schmuck, Gürtel, Schals und Handtaschen. Was sehr gut ankommt: Die Accessoires tragen unverkennbar eine deutschf-ranzösische Note. Die Trägerin erhält so hoch-aktuelle Teile, die sich stets gut zu modernen Outfits der führenden Labels kombinieren lassen. Sehr viele der Objekte wirken auffällig dekorativ oder eher zurückhaltend und nahezu unsichtbar.

Die Taschen des Accessoires-Anbieter ATRIUM werden überwiegend aus „veganem Leder“ gefertigt und überzeugen durch einen Echtlook. Patches, auch gepaart mit Dschungellook, gehören unbedingt dazu. Strass, Perlen und Echtsteine bleiben angesagt. Schön anzusehen sind filigrane Langketten, multifuntionelle Armbänder, pastellige Sommer Colours und leichte Mineraltöne mit Silber und Gold veredelt.

Fachkunden finden ATRIUM während der Ordertage im Imotex Neuss (Raum 113), außerdem in München (MTC, Haus 4) sowie in Sindelfingen im Haus der Mode (Eingang A, Raum 027).

Infos und Kontakt für Facheinkäufer und Wiederverkäufer/Boutiquen: www.atrium.biz

Januar 2017. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR


Dschungellook für Sommer 2017

Mittwoch, 11. Januar 2017

Lou de Bètoly - neues Designerlabel in Berlin. Motto: "Zwei Bestien in einem Bett"

Modenews aus Berlin. Es gibt ein neues Labeel, Lou de Bètoly, hinter dem aber eine bekannte Berliner Designerin steckt. Hier die ganze Geschichte für alle Fashion Fans:
 

Mit der Präsentation der Spring/Summer Kollektion 2017 zeigte das viel beachtete Berliner Designer-Duo Augustin Teboul seine letzte Kollektion. Insgesamt zwölf Saisons lang waren Annelie Augustin und Odély Teboul im Schauenplan der Berlin Fashion Week sowie als Teilnehmer des Vogue Salons und Berliner Mode Salons fest verankert. 

Jetzt aber wendet sich Designerin Odély Teboul einem neuen Projekt zu!

Neue Mode aus Berlin


Die in Berlin lebende und arbeitende Französin stellt mit LOU DE BÈTOLY ihr eigenes Label vor. Die Inspirationsquellen ihrer Arbeit sind in verschiedenen (Gefühls-)Welten wie etwa Chaos, Surrealismus, Nostalgie, Dekadenz, Extravaganz oder Oneirismus angesiedelt.


Mit ihrem charakteristischen Stil versieht sie detailreiche Handwerkskunst und Verzierungstechniken mit einem modernen Kontext. Leitspruch Tebouls und Vorlage für ihr Namensanagram ist eine französische Metapher für Dualismus: “Deux bêtes au lit” (Zwei Bestien in einem Bett).

Die Präsentation des neuen Labels ist im Laufe dieses Jahres 2017 geplant. Erste Informationen hier: www.loudebetoly.com 


Januar 2017. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Foto: PR

Donnerstag, 29. Dezember 2016

Kaschmir, Seide und innovative Jacquards-Optiken für den Winter 2017/18: BORN mit moderner Strickkollektion für die kalten Tage


Die aktuelle BORN-Strick-Kollektion für Herbst/Winter 2017/2018 im Kurzüberblick:

Es bestimmen neue und interessante Jacquards-Optiken den urbanen Look in der Strickkollektion. Oberflächen mit viel Struktur spielen dabei weiterhin die Hauptrolle. Der Strickspezialist aus Dingelstädt bleibt weiterhin seinem hohen Anspruch treu und präsentiert für den kommenden Winter eine anspruchsvolle, hoch-innovative Strick-Kollektion, gefertigt aus hochwertigen Garnen in Premium-Qualität!

Innovative Jacquards bereichern die Kollektionen, beim Feinstrick in soften Garnen in Schwarz und Weiß. Die Jacken und Pullover zeigen grafische Jacquards und Streifen-Optiken, gibt es aber auch als Unis. Besonders hochwertig sind die Pullis aus Seide/Kaschmir-Mischung in legerer Form und die wunderschönen Seiden-Blusen mit grafischem Druckmotiv.

BORN Wintermode 2017
 

Für den angesagten urbanen Streetwear-Chic gibt es bei BORN einen geprägten High-Tech-Jacquard mit dezent metallischen Glanz. Die federleichten Garn-Qualitäten gibt es in Wohlfühl-Haptiken als Bouclé-Jacquards, die 3-D-plastisch in Zöpfen oder Karo-Varianten ihre besondere Wirkung entfalten.

Mehr als nur ein Trend ist der Wunsch nach wärmendem Strick ohne Wolle. Hier sind die Pullover in Baumwolle/Polyamid-Mischung oder in bewährter Stretch-Viskose ideal. Die vorherrschende Silhouette der insgesamt rund 60 Teile umfassenden Strick-Kollektion ist kastig und lässig.


BORN: gedeckte Farben, feminine Schnitte
 

Die Pullover und Strickjacken sind teils kurz zu den „high-waist“ Unterteilen oder sehr lang, dann mit hohen Seitenschlitzen. Die Strickröcke gibt es in lang und in kurz. Der „Wohlfühl-Purismus" bei BORN wird durch sportive oder subtil feminine Details wie Pailletten oder Bänder unterbrochen.

Die Farbpalette reicht von Schwarz/Weiß, nächtlich-tiefem Blau, leuchtendem Rot bis coolem Oliv. Sanfte Töne steuern die zarten Rose-Taupe-Grau-Varianten bei.

www.born-germany.de


Dezember 2016. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR 





Montag, 12. Dezember 2016

Shopping Malls - Fluch oder Segen? Ein Fachbuch widmet sich der Geschichte und der Kultur von Einkaufszentren

Alle reden von kleinteiligen und urbanen Strukturen, in denen Einkaufen Spaß macht: hier die kleinen, inhabergeführten Stores, dort ein Straßencáfe, die Trattoria an der Ecke. Bummeln, verweilen, ein Eis essen, einen Weißwein oder Espresso nach der Shoppingtour. 

Doch in Wahrheit kauft die große Masse online von zu Hause aus – oder stürmt die großen Einkaufszentren und Malls nach US-Vorbild. Fluch oder Segen? Zukunft oder Untergang bisheriger Handelsstrukturen in den Städten?
  
Die neue Hatje-Cantz-Publikation "World of Malls. Architekturen des Konsum" widmet sich dem kontroversenThema. Der Katalog behandelt die Entstehung sowie Entwicklung von Einkaufszentren und stellt gleichzeitig architektonische sowie gesellschaftspolitische Aspekte in den Fokus. Das erste Überblickswerk dieser Art enthält zahlreiche Fallstudien und Essays von Stadtplanern, Ökonomen sowie Architekturhistorikern.

Ob auf der grünen Wiese oder im urbanen Raum, Shopping Malls polarisieren: Bereits seit den 1950er-Jahren diskutieren Politiker, Stadtplaner, Soziologen, Bürgerinitiativen und Betreiber über mögliche Auswirkungen auf Einzelhandel, Stadtentwicklung und Gesellschaft. Die architektonische Gestalt der Shopping Malls wird dagegen meist nur am Rande behandelt. 

Mit dem Katalog "World of Malls. Architekturen des Konsums" sowie der gleichnamigen Ausstellung des Architekturmuseums der TU München in der Pinakothek der Moderne rückt nun erstmalig die bauliche Entwicklung in den Vordergrund der Betrachtung

Denn: Mit der Entstehung von Shopping Malls wurden grundlegende Elemente urbaner Einkaufsstrukturen neu definiert. Der wichtigste Aspekt ist, dass die Mall in der Hand eines einzigen Besitzers liegt und selbst ein kommerzielles Produkt darstellt.

Fachbuch Shopping Malls
Titel des neuen Fachbuchs über Shopping Malls
 

Die massenhafte Motorisierung des 20. Jahrhunderts löste einen radikalen Umbau der Städte aus und führte zu einer starken Suburbanisierung. Das Wachsen der Vorstädte und die damit einhergehende Entvölkerung der Stadtzentren waren Auslöser für das Entstehen der ersten Shopping Malls.

Ihr Siegeszug begann in den 1950er-Jahren in den Vereinigten Staaten mit einem Einkaufszentrum des österreichischen Architekten Victor Gruen. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte avancierten Shopping Malls weltweit zu urbanen Erlebnisräumen. In der jüngsten Vergangenheit wurden sie auch zunehmend innerstädtisch populär und sind heute ein fester Bestandteil des öffentlichen Raumes. Doch wohin geht ihre Entwicklung? 
Auf der einen Seite gibt es weiterhin spektakuläre Neueröffnungen in Amerika, Asien, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Europa, andererseits stehen inzwischen auch viele Shopping Malls leer, werden umgebaut oder neu genutzt.

Eine objektive Betrachtung aus neutraler Perspektive ist nahezu unmöglich, denn die Widersprüche zwischen den Interessen der Betreiber, der Stadtbewohner und der Politik sind grundsätzlich nicht vollständig auflösbar. Ob die Shopping Mall nun den Tod einer Stadt bedeutet oder eher ihre Wiederbelebung fördert, ist nur im Einzelfall zu klären.


Stadtplaner, Ökonomen und Architekturhistoriker analysieren anhand von unterschiedlichen Beispielen die verschiedenen weltweiten Ausprägungen des Bautypus der Shopping Mall und seine Auswirkungen auf den Stadtkontext sowie seine teilweise spektakulären Transformationsprozesse. www.hatjecantz.de


Dezember 2016. Redaktion LAURUS Magazin 
Copyright Foto: PR/HatjeCantz

Dienstag, 15. November 2016

ba&sh Stores bei Breuninger in Düsseldorf und Stuttgart: Mode aus Frankreich als "ideale Garderobe" für alle Anlässe


Neuer Shop
ba&sh Corner bei Breuninger

Die französische Fashionmarke ba&sh ist nun auch in den Stores von Breuninger angekommen. Sowohl in Stuttgart als auch in Düsseldorf wurde jeweils ein ba&sh-Corner eröffnet.
 
Vertreten war ba&sh bis dato in Deutschland mit jeweils einem Shop in Berlin und Düsseldorf sowie mit zwei Cornern in den Galeries Lafayette in Berlin und bei Oberpollinger in München. Bis Mitte 2017 sind weitere Openings hierzulande geplant, u.a. in Frankfurt und Hamburg.
 
Was Sie über ba&sh wissen müssen: Die Gründerinnen Barbara Boccara und Sharon Krief sind Freundinnen seit Kindertagen. Mode ist ihre große Leidenschaft. Es ist sonnenklar, dass die beiden ihre gemeinsame Vision mit einem eigenen Label verwirklichen. Dabei dreht sich alles um die Idee der “idealen Garderobe”: Ein Traum von einem Kleiderschrank voller Mode für jeden Tag und jeden Anlass.

In dieser durchdachten Garderobe haben puristische Teile ebenso ihren Platz wie schrille Outfits, exklusive Prints sowie unifarbene Stoffe in dunklem Marineblau oder leuchtendem Gelb, dazwischen feinstes, transparentes Georgette neben dickem Strick.

Barbara & Sharon stehen für eine sehr persönliche Modelinie, in der sich jede Frau wiederfindet und genau das Teil für sich entdeckt, das sie unwiderstehlich und einzigartig macht

November 2016. Redaktion LAURUS Magazin
Copyright Fotos: PR